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RHEINZINK®-Mauerwerksabdeckungen

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Zuschnitte

- Einzellängen 2,0 m, 3,0 m – 6,0 m
- Metalldicken 0,7 mm / 0,8 mm / 1,0 mm
Aus optischen Gründen, und um Querstöße weitgehendst vermeiden zu können, werden Abdeckungen in Längen nicht unter 3,0 m hergestellt. Die Metalldicke hängt ab vom Zuschnitt, der Befestigungstechnik, von der Unterkonstruktion und dem Anspruch an die Optik der Abdeckung.
| Zuschnitt |
Mindestdicke bei Befestigung mit Haftstreifen |
bei Klebebefestigung ohne Haftstreifen |
| mm |
mm |
mm |
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≤ 400
> 400
> 600 |
0,70
0,80
1,00 |
0,80
1,00
1,00 |
Anforderungen und Empfehlungen an Tropfkantenabstände und an Überdeckungshöhen des oberen Fassadenpunktes, können nachfolgender Tabelle entnommen werden.
| Gebäudehöhe (m) |
Überdeckung (mm) |
Abstand Tropfkante (mm) |
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≤ 8
> 8 - ≤ 20
> 20 - ≤ 100 |
≥ 50
≥ 80
≥ 100 |
≥ 20
≥ 30
≥ 40 | Tabelle: Abstands- und Überdeckungsmaße für Verwahrungen: z. B. Fensterbänke, Mauerabdeckungen, Ortgangprofile, etc. nach oben >> |
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Befestigung

- indirekt durch Haftstreifen aus verzinktem Stahl
- vollflächiges Aufkleben mit Bitumenkleber
- Stehfalztechnik
nach oben >> |
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Befestigung mit Haftstreifen

Die Haftstreifen sollten aus mind. 1,0 mm dickem verzinkten Stahl hergestellt sein. Werden senkrechte Schenkellängen von über 100 mm angebracht, sollte der Haftstreifen zur Unterstützung mind. 1,5 mm dick sein. Die Haftstreifen werden in der Regel auf einer Holzbohle aus Massivholz oder Holzwerkstoff montiert, die wiederum auf die Mauerkrone (Gesims, Fensterbank etc.) montiert wird. Bauwerkstoleranzen werden so optimal ausgeglichen.
Die Einzellängen werden im Regelfall durch Weichlöten miteinander verbunden. Regional üblich und ab einer Zuschnittsbreite von 1,0 m unumgänglich, ist die Verbindung der Einzellängen durch Doppelstehfalze. Einzellängen sollten hier auf 2,0 m (besser 1,0 m) beschränkt werden. nach oben >> |
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Befestigung durch vollflächiges Aufkleben

Voraussetzung für eine Befestigung durch Aufkleben ist eine glatte Unterlage. Das Aufkleben (z.B. mit Enkolit) erfordert entweder eine größere Metalldicke oder aber den unterstützenden Einsatz von Haftstreifen, besonders bei größeren senkrechten Schenkellängen.
Die Verbindung der Einzellängen erfolgt hier durch stumpfes Stoßen der Profile (Stoßfuge ca. 5 mm). Als unterdeckendes Blech im Stoßbereich empfehlen wir den RHEINZINK-UDS-Verbinder.
Fensterbankabdeckungen sollten grundsätzlich durch vollflächiges Aufkleben (z.B. mit Enkolit) auf einer ebenen Unterkonstruktion befestigt werden. nach oben >> |
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Strukturierte Trennlagen

Strukturierte Trennlagen sind diffusionsoffene Trennlagen mit integrierter Drainageschicht aus Polyamidgeflecht. Aber auch ausschließlich Strukturgeflechte können in Verbindung mit handelsüblichen, für Metalldächer geeignete Dachbahnen verlegt werden. Fabrikate können als Empfehlung bei RHEINZINK angefragt werden.
Strukturierte Trennlagen bestehen in der Regel aus einem dreidimensional strukturierten, kompressiblen Gelege. Häufig werden diese Strukturmatten mit einer Folie kaschiert, um den Nutzen einer Montagedeckung sowie einer besseren Befestigungs- und Rutschfestigkeit (Begehbarkeit) auf der Dachfläche zu erreichen. Die Materialdicke dieser Strukturmatte beträgt, je nach Hersteller, etwa 6 - 8 mm. Auf dem Markt angeboten werden auch Strukturmatten ohne unterseitige Folie, die in diesem Falle nicht als Montagedeckung gerechnet werden dürfen, es sei denn, sie werden auf eine zuvor dicht verlegte Dachbahn (Unterdach o.ä.) verlegt.
Vorteile der strukturierten Trennlage
- Schutz während der Bauphase (Funktion Montagedeckung)
- Schutz nach der Bauphase (Funktion 2. Ableitebene) zum Ableiten von Schmelzwasser (wenn z.B . kein Unterdach vornhanden oder verlegbar ist)
- Schutz gegen Schall (Funktion Schallminderung 6 dB)
- das Polyamidgeflecht ist ökologisch unbedenklich und recyclebar.
nach oben >> |
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