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RHEINZINK®-Dachränder


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Beschreibung
Dachrand mit dichtender Funktion
Zuschnitte
Befestigung
Bewegungsausgleich
Gefälle
Oberflächenschutz
Dachrand mit stützender Funktion
Zuschnitte
Befestigung
Bewegungsausgleich
Gefälle
Oberflächenschutz
Beschreibung

  • Dachrand mit dichtender Funktion
  • Dachrand mit stützender Funktion

Weiche Bedachungen mit höherem Anspruch an die Lebensdauer des Dachrandes werden mit einem RHEINZINK-Dachrand ausgeführt, der eine dauerhaft dichtende Funktion übernimmt. Dachränder mit Außen- sowie mit Innenentwässerung sind ausführbar.

Einfachere Bauten werden oft mit einem Dachrand mit Außenentwässerung ausgeführt, an dem der RHEINZINK-Traufstreifen lediglich eine stützende Funktion übernimmt.


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Dachrand mit dichtender Funktion
Zuschnitte

  • Standardlänge des Traufstreifens 2,0 m / 3,0 m
  • Metalldicken 0,7 mm / 0,8 mm / 1,0 mm

Die Standardlänge der einzelnen Traufstreifen beträgt 2,0 oder 3,0 m. Der Zuschnitt hängt ab von der Auskragung sowie der Erscheinung des senkrechten Schenkels. Der Klebeflansch jedoch muss mind. 120 mm, bei Einsatz einer Kiesleiste mind. 200 mm breit sein.

Die Metalldicke hängt ab von der Zuschnittsbreite:

  • Zuschnittsbreite ≤ 250 mm 0,7 mm
  • Zuschnittsbreite > 200 mm 0,8 mm

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Befestigung

  • indirekt durch Liegehafte
  • indirekt durch Haftstreifen in den Kantungen an Profilenden

Die Befestigung erfolgt indirekt durch Liegehafte, in die der Traufstreifen eingehangen wird. Die Vorderkante wird in einen verzinkten Haftstreifen eingehängt oder aber bei einer Außenentwässerung in die Feder der Rinne eingeschoben.

Die Einzellängen werden durch Weichlöten miteinander verbunden.


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Bewegungsausgleich

  • je nach Nenngröße sind Bewegungsabstände einzubauen

Um die temperaturbedingte Längenänderung von RHEINZINK-Rinnen zu gewährleisten, werden alle 5,0 m (von Ecken und Enden alle 2,5 m) RHEINZINK-Ein-Kopf-Bewegungsausgleicher von mind. 60 cm Länge montiert.


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Gefälle

  • leichtes Aussengefälle des Traufbereiches

Bei Dachrändern mit Aussenentwässerung muss der Traufbereich zur Vermeidung von stehendem Wasser ein leichtes Aussengefälle aufweisen. Des Weiteren sollte das Dachrandprofil inc. Haftstreifen vertieft eingebaut werden, um den gewünschten Wasserablauf zu gewährleisten.


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Oberflächenschutz

Zum Schutz vor aus der Dachdeckung austretenden Säuren und Chloride (insbesondere bei bituminösen Dachabdichtungen), empfehlen wir bei Flachdächern ohne Schutz und Nutzschicht (Nacktdächer),  die Dachrandprofile bis zur Oberkante mit einem porenfreien Schutzanstrich zu versehen. Gleiches gilt in solchen Situationen selbstverständlich auch für die Dachentwässerung.
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Dachrand mit stützender Funktion
Zuschnitte

  • Standardlänge des Traufstreifens max. 3,0 m
  • Metalldicken 0,7 mm / 0,8 mm / 1,0 mm

Die Standardlänge der einzelnen Traufstreifen sollte 3,0 m, besser 2,0 m, nicht überschreiten, um die thermische Längenänderung zu optimieren. Der Zuschnitt hängt ab von der Auskragung sowie der Erscheinung des senkrechten Schenkels. Der Klebeflansch jedoch muss mind. 120 mm, bei Einsatz einer Kiesleiste mind. 200 mm breit sein.

Bei größeren Auskragungen sollte die Metalldicke mind. 0,8 mm oder 1,0 mm betragen.


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Befestigung

  • direkt durch geeignete Befestigungsmittel in der Traufbohle

Die Befestigung der Traufstreifen erfolgt direkt mit geeigneten Befestigungsmitteln auf der Traufbohle. Diese sollten mind. 10 mm vertieft angeordnet werden, um den Wasserablauf nicht zu behindern.

Die Einzellängen sollten mind. 100 mm überlappen.


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Bewegungsausgleich

  • kein zusätzlicher Bewegungsausgleicher notwendig

Wird die Profillänge auf max. 3,0 m begrenzt, kann von dem Einbau eines zusätzlichen Bewegungsausgleichers abgesehen werden. Um die Längenveränderung nicht zu behindern, sollten die Stoßbereiche nicht überklebt werden.


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Gefälle

Bei Dachrändern mit Außenentwässerung muss der Traufbereich zur Vermeidung von stehendem Wasser ein leichtes Außengefälle aufweisen. Des Weiteren sollte das Dachrandprofil inc. Haftstreifen vertieft eingebaut werden, um den gewünschten Wasserablauf zu gewährleisten.
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Oberflächenschutz

Zum Schutz vor aus der Dachdeckung austretenden Säuren und Chloriden (insbesondere bei bituminösen Dachabdichtungen ohne Schutz- und Nutzschicht) empfehlen wir je nach Bedachungsmaterial, die Dachrandprofile bis zur Oberkante mit einem porenfreien Schutzanstrich zu versehen. Gleiches gilt hier selbstverständlich auch für die Dachentwässerung.
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