Regenfallrohre werden senkrecht am Gebäude heruntergeführt und sind gemäß den Fachregeln des Spenglerhandwerks gegen Abrutschen zu sichern. In der Baupraxis werden sie bislang mit Fallrohrschellen – mit ca. 20 mm Wandabstand – an der Fassade befestigt und an Guss- bzw. Stahl-Sockelrohre angeschlossen. Für etwaige Fassadenarbeiten lassen sich die Rohrschellen zum Entfernen der Fallrohre öffnen
RHEINZINK®-Universal-Fallrohrhalter
Mit dem innovativen RHEINZINK-Universal-Fallrohrhalter eröffnen sich Verarbeitern und Planern neue gestalterische Möglichkeiten. Denn das als intelligente Alternative zur klassischen Rohrschelle, aus den drei Komponenten Edelstahlhalter, Sperrzahnmutter mit Flansch und Schraubstift (in drei Längen) bestehende Befestigungssystem, ist annähernd unsichtbar. Das Ergebnis ist ein schellenloser Fallrohrstrang mit durchgehender, geradliniger Optik. Nur in der Seitenansicht und aus nächster Nähe ist der Halter als Winkel erkennbar. Darüber hinaus wird die Verletzungsgefahr reduziert, da keine verschraubbaren Teile vorstehen. Dies ist besonders bei öffentlichen Gebäuden wie z. B. Schulen und Kindergärten relevant.